Hürden und Rampen – gemeinsam Impulse setzen für einen barrierearmen Rechtsweg!

Fast jede zweite Frau mit Behinderungen erlebt körperliche und/oder sexuelle
Gewalt. Selten gibt es rechtliche Konsequenzen. Was muss sich ändern, damit
gewaltbetroffene Frauen und auch Mädchen mit Behinderungen in unterschiedlichen
Lebenssituationen selbstbestimmt rechtliche Schritte einleiten
oder entsprechende Instrumente der Justiz für sich nutzen können? Warum
bieten bestehende Gesetze keinen Schutz?
Das bff- Projekt „Suse – sicher und selbstbestimmt. Im Recht.“ hat im Rahmen einer Bestandsaufnahme Barrieren, Herausforderungen,
aber auch Möglichkeiten herausgearbeitet, denen gewaltbetroffene Frauen
und Mädchen mit Behinderungen auf ihrem Weg zum Recht begegnen. Diese
Ergebnisse wurden in Form eines Problemaufrisses erstmalig am 28.01.2019
auf dem Fachforum „Hürden und Rampen – Gemeinsam Impulse setzen für einen
barrierearmen Rechtsweg!“ in der Berliner Stadtmission vorgestellt.